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Durch den Klimawandel kommt es im südlichen Afrika neben starken saisonalen Regenfällen zu immer ausgeprägteren und längeren Trockenzeiten. Diese erschweren das Leben der hauptsächlich von der Landwirtschaft abhängigen Bevölkerung existenziell. Durch die extreme Trockenheit leiden die Menschen Hunger wegen der ausfallenden Ernte. Neben dem Nahrungsmittelproblem besteht natürlich ein immenses Problem, was die Verfügbarkeit von sauberem Trink–Wasser angeht. Die Menschen graben Löcher in ausgetrockneten Flussbetten und teilen sich das Wasser dort mit Eseln, Ziegen, Kühen und anderem Vieh. Zustände, die die Ausbreitung von durch Wasser übertragbaren Krankheiten fördern.

Wasser ist Leben

Durch das Anlegen von Bohrlöchern und das Installieren von Wasserpumpen können wir die Wasserversorgung auch in den Trockenzeiten sicherstellen.

Die Sikhanza Bantfu Grundschule in der Gemeinde Maduma liegt in einer trockenen Buschregion. Für einen 20 Liter Kanister Wasser laufen die Bewohner bis zum nächstgelegenen Wasserloch 30-40 Min. eine Strecke. An der Schule gibt es kein Wasser. Folglich kann den Kindern ihre oft einzige warme Mahlzeit am Tag nicht verabreicht werden, denn ohne Wasser, keine Mittagsmahlzeit.
MEDEA hat die dringende Notwendigkeit, an der Schule ein Bohrloch zu bohren und eine Wasserpumpe zu installieren, direkt in die „Tat“ umgesetzt. In 120 Metern Tiefe sind wir auf klares, sauberes Trink–Wasser gestoßen.

Es wäre wunderbar, wenn Sie uns bei dem Bohrloch Projekt unterstützen!

Im Namen der Swazis – siyabonga kakhulu
Im Namen des MEDEA Teams – herzlichen Dank
Gertrud Langensiepen

Das MEDEA Team, Precious, Dawn, Valencia und ich möchten von dem „großen“ Moment an „unserer“ Sikhandza Bantfu Grundschule kurz erzählen. Sikhandza Bantfwana heißt übersetzt – Kinder finden! Das Bildungsministerium hat in der ärmlichen, sehr trockenen Buschregion die Kinder gefunden und MEDEA hat im wahrsten Sinne des Wortes auf der Fahrt durch den Busch, die Schule und somit auch die 132 Kinder „gefunden“! Die Gesichter der Kinder waren traurig und ernst; kaum eines hat gelacht, wenn es sich unbeobachtet fühlte.

Dem gesamten MEDEA Team war sofort klar, die Notwendigkeit der sofortigen Hilfe war dringend erforderlich. Ich möchte mit leisem Stolz sagen, unbürokratisch und zügig haben wir unsere Idee der Hilfe in die Tat umgesetzt.

An der Schule war kein Wasser!

Für einen 20 Ltr. Eimer Wasser laufen die Menschen zum nächsten, naheliegenden Wasserloch 30- 40 Minuten.
Oberste Priorität für MEDEA – ein Bohrloch an der Schule zu installieren.
Gesagt – getan, seit Anfang November hat „unsere“ Schule fließendes, sauberes Trinkwasser!! – eines unserer Menschenrechte!

Es war für uns alle ein emotional großer Moment!!
In Namen der Swazis und meinen ganz persönlich herzlichen Dank für die Unterstützung bei der Umsetzung für das Bohrloch Projekt.

Gertrud Langensiepen aus dem Swaziland zurück

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